Nachrichten

16/01/2021

Hans Krasa and Pavel Haas... und sie erklingt doch!

Staatsoper war von weniger bekannten Kompositionen von Hans Krása und Pavel Haas geprägt. Sie können sich darauf freuen, das Konzert im Februar in den sozialen Netzwerken der Nationaltheateroper aufzunehmen. Bis dahin bieten wir Ihnen mindestens Fotos von der Aufnahme an.

Das Staatsopernorchester und die Solistin Veronika Hajnová führten die Sinfonie 1923 von Hans Krasa unter der Leitung des Chefdirigenten und Musikdirektors der Staatsoper Karel Heinz Steffens auf. Josef Moravec, Jaroslav Březina, Jiří Hájek und Ivo Hrachovec würdigten Guglielmo Marconi mit dem Lied Radio Overtüre op.11 von Pavel Haas.

Wir danken allen Interpreten, insbesondere den künstlerischen und technischen Einheiten der Staatsoper und des Videostudios. Vielen Dank auch an die Dirigenten Richard Hein und Jana Mimrová.

01/01/2021

Přejeme vám radostný rok 2021!

Hudební cyklus Musica non grata zaměřený na prezentaci i objevování hudebních děl skladatelů, kteří měli být zapomenuti, zvedl svoji pomyslnou oponu poprvé 30. srpna 2020. Na jevišti Státní opery se rozezněly skladby Bohuslava Martinů, Vítězslavy Kaprálové a Alexandra Zemlinského. Bohužel čas ani nyní nepřál autorům, do jejichž umělecké tvorby, před více jak půl stoletím, tragicky vstoupila nacistická diktatura. Díky celosvětové pandemii jsme museli opět zatáhnout oponu a zdálo se, že připravovaný program zůstane pouze na papíře. Ale nevzdáme se. V prosinci jsme natočili krátký film k Suitě z opery Brundibár od  Hanse Krásy v režii Magdaleny Švecové a pod taktovkou Jany Cecílie Mimrové. V prosinci jsme si připomněli 130 let od narození Bohuslava Martinů a Orchestr Národního divadla  oslavil toto výročí nahrávkou jeho Serenády H199 a skladby "Zastavte muziky" z opery Špalíček v jedinečném podání Marie Fajtové, za dirigentským pultem stál Jaroslav Kyzlink. Úvodního slova se ujal pan Aleš Březina z Institutu Bohuslava Martinů. Obě nahrávky budou zveřejněny na webu a FB Národního divadla již během ledna. Pokračují také práce na přípravě online databáze česko-německo-židovských skladatelů a umělců, kteří žili či působili v meziválečné Praze.

Motto projektu Musica non grata … a přece znít dál, je pro nás tedy i nadále výzvou k pokračovaní v přípravách a realizaci programu, který je a bude oslavou hudby jako tvořivé lidské síly, poctou výrazu lidské důstojnosti, vzrušujícím znovuobjevováním skladeb, které nelze umlčet. 

Pro jarní část divadelní sezony 2020/ 21 chystáme sérii dopoledních komorních koncertů ve Státní opeře, dále gala koncert Pocta Igoru Stravinskému v Národním divadle a vrcholem jistě bude premiéra avantgardní opery Franze Schrekera Der ferne Klang v režii Timofeye Kulyabina a v hlavní roli se Světlanou Aksenovou.

Chystanou premiéru rodinné opery Jaromíra Weinbergera Švanda dudák  plánujeme na podzim 2021, stejně tak jako  koncerty Hudba terezínských skladatelů, PhilHarmonia Octet a představení dětské opery Brundibár, které se uskuteční ve spolupráci s festivalem Věčná naděje.

Přeje všem radostný a klidný rok 2021, rok plný uměleckých a hudebních zážitků. 

Váš tým Musica non grata

18/12/2020

Wir feiern den 130. Geburtstag von Bohuslav Martinů

Im Ständetheaters feierten wir zusammen mit dem Orchester des Nationaltheaters unter der Leitung von Jaroslav Kyzlink, dem Direktor des Bohuslav Martinů-Instituts, Herrn Aleš Březina, und der Solistin Maria Fajtová den 130. Geburtstag des bekannten tschechischen Komponisten Bohuslav Martinů. Und wie haben wir gefeiert? Wir haben die Songs Serenade H199 und "Stop die Musik" aus der Oper Das Bündel für Sie aufgenommen. Die Aufnahme wird im Januar 2021 auf den Online-Kanälen des Nationaltheaters vorbereitet.

16/12/2020

Etwas ist los...

Das Staatsopernorchester unter der Leitung von Jana Cecília Mimrová dreht einen Videoclip für die Suite aus der Oper Brundibár von Hans Krása. Der Videoclip wird von der Theater- und Opernregisseurin Magdaléna Švecová in Zusammenarbeit mit dem Videokünstler Tomáš Hrůza und dem Bühnenbildner David Janošek gedreht. Petr Jirsa und Jiří Hejna übernahmen die Choreografie der Tänzer aus dem Ballett der Nationaltheateroper. Der Videoclip wird im Februar 2021 uraufgeführt.

14/12/2020

Hören Sie sich das Online-Weihnachtskonzert der Deutschen Botschaft und der Akademie für Kammermusik

Aufnahme einer Live-Performance in der Deutschen Botschaft in Prag in Zusammenarbeit mit der Kammermusikakademie und ihren Dozenten, dem Cellisten Peter Jarůšek und dem Flötisten Oto Reiprich. Freuen Sie sich auf Blas- und Streichwerke von Antonín Rejcha, Henri Tomasi und Bohuslav Martinů.
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Prag wünscht allen ein schönes und glückliches Weihnachtsfest, friedliche Feiertage, gute Gesundheit und alles Gute bis 2021.

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Hören Sie sich das online-Weihnachtskonzert
01/12/2020

Opern-Adventskalender

Die Nationaltheateroper und die Staatsoper haben für jeden Adventstag eine Reihe von Aufführungen, Widder und Liedern für Sie vorbereitet. Öffne mit uns ein neues Fenster auf Facebook.

Glücklicher Advent.

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09/11/2020

Musica non grata in der deutschen Zeitschrift Orpheus

Die Novemberausgabe des deutschen Magazins über die Oper Orpheus präsentiert nicht nur das Projekt Musica non grata. Der Autor des Artikels ist Florian Maier. Wir wünschen Ihnen eine schöne Lektüre.

Orpheus Magazin
20/10/2020

Programm der Staatsoper und des Deutschlandfunk Kultur über das konzert von Musica non grata

Der Deutschlandfunk Kultur hat in Zusammenarbeit mit der Staatsoper eine Aufnahme des Eröffnungskonzerts der Musica non grata vorbereitet, das am 30. August stattfand. 2020. Hören Sie Werke von Vítězslava Kaprálová, Alexander Zemlinsky und Bohuslav Martinů, die vom Chor und Orchester der Staatsoper unter der Leitung von Karel Heinz Steffens aufgeführt werden. Alice Rajnohová, Klavier, Jan Kalfus, Organ, und Svatopluk Sem, Bariton werden in Soloparts vorgestellt. Die Aufnahme des Konzerts wird von Kommentaren des Moderators Volker Michael und einem Interview mit Herrn K.H. Steffensem. Schönes Zuhören

Beitrag hören
02/10/2020

Musica non grata: Das Konzert mit Werken der Theresienstädter Komponisten wird auf den Februar 2021

Das im Rahmen des Projekts Musica non grata und des Festivals Ewige Hoffnung für den 14. 10. um 19:30 geplante Konzert unter dem Titel Musik von Theresienstädter Komponisten wird aufgrund der Covis-19-Pandemie storniert und auf den nächste season verlegt. Wir glauben, dass die Bedingungen für Hörer und Künstler günstiger sein werden und wir einen Monat voller klassischer Musik und kultureller Programme zusammen genießen werden können.
Informationen zur Rückgabe gekaufter Tickets erhalten Sie auf unserer Infoline: +420 224 901 448, email: info@narodni-divadlo.cz

Vielen Dank für Ihr Verständnis und wir wünschen Ihnen allen gute Gesundheit.

09/09/2020

Eröffnungskonzert der Staatsoper Prag – ein Rückblick

Das Eröffnungskonzert der Spielzeit 2020/2021 an der Staatsoper war zugleich auch der festliche Start des vierjährigen Musica non grata-Projekts. Das Orchester der Staatsoper Prag unter der Leitung von Karel-Heinz Steffens spielte Werke von Vítězslava Kaprálová, Alexander Zemlinsky und Bohuslav Martinů. Die einleitenden Worte sprachen der Direktor des Nationaltheaters Jan Burian, der Kulturminister Lubomír Zaorálek, der Erste Bürgermeister der Freien- und Hansestadt Hamburg Peter Tschentscher und Tomáš Kraus, Sekretär der Föderation der Jüdischen Gemeinden in der Tschechischen Republik. Die Zeitschrift Harmonie schrieb: „Karl-Heinz Steffens ist ein eher unauffälliger, aber offensichtlich äußerst verantwortungsbewusster Dirigent. Es war zu erkennen, dass er alle vier Partituren bis ins kleinste Detail studiert hat und zweifellos genau wusste, was er will. Auch das Orchester und der Chor haben sehr gute und kultivierte Leistungen vollbracht. Wenn wir noch die instruktive Programmbroschüre mit dem umfassenden Text des Dramaturgen Ondřej Hučín hinzufügen, können wir sagen, dass der Einstieg der Staatsoper in die kommende Konzertsaison gelungen war." Vielen Dank für Ihren Besuch.

Fotogallerie
24/08/2020

Das Nationaltheater wird mit voller Kraft spielen

Verstärkte Hygienemaßnahmen und ein neues Logistiksystem ermöglichen es, in allen Gebäuden des Nationaltheaters – im Nationaltheater, im Ständetheater, in der Staatsoper und auf der Neuen Bühne – mit voller Kapazität zu spielen. Gekaufte Eintrittskarten für die folgenden Monate bleiben für alle Vorstellungen und für alle Zuschauer gültig. Das Nationaltheater setzt einen Sektorenplan um und erhöht die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen.
 
Beim Besuch des Nationaltheaters gilt gemäß den Bestimmungen der Regierung die Pflicht, Mund- und Nasenschutzmasken zu tragen. Gleichzeitig tritt am 1. September die Vorschrift in Kraft, die Besucher von Kulturveranstaltungen in Innenräumen auf Sektoren zu verteilen. Dank der architektonischen Aufteilung der Innenräume unserer Theatergebäuden können einzelne Sektoren für maximal 500 Personen geschaffen werden und so die Sicherheit der Zuschauer gewährleisten. Es werden das Erdgeschoss, die Balkone und Galerien genutzt und zugänglich gemacht. Der Zugang für die Zuschauer, ihr Aufenthalt im Theater und deranschließende Abgang wird so organisiert, dass die Besucher der einzelnen Sektoren voneinander getrennt werden und sich auch in den Bereichen des Buffets, der Toiletten oder der Garderobe nicht begegnen müssen. Das eigens geschulte Personal des Zuschauerraumes zeigt dem Publikum den Weg zu den separaten Eingängen und Treppen. Natürlich wird eine Händedesinfektion angeboten, die Einweg-Schutzmasken können auch direkt im Theater gekauft werden.

Vielen Dank, dass Sie gemeinsam mit uns die gesetzlichen Bestimmungen einhalten.

01/08/2020

Music non grata wird finanziell von der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Prag unterstützt

Heiko Maas, Außenminister der Bundesrepublik Deutschland 

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und 30 Jahre nach der Samtrevolution wird in den kommenden Jahren am Nationaltheater und anderen Orten Musik von Komponisten zu hören sein, die von den Nazis verfolgt und geächtet worden waren. Das Erinnern an sie und ihre schöpferische Kraft ist ein wichtiger Teil des Umgangs mit den ihnen widerfahrenen Verbrechen. Mit diesem Projekt unterstreichen wir unsere Partnerschaft mit der Tschechischen Republik und zeigen, wie wertvoll unsere gemeinsame Kulturgeschichte in Europa ist. Diese Botschaft ist in der gegenwärtigen aktuellen Krisenzeit wichtiger denn je.